Montag, 1. Februar 2021

2015/2021 ... [2027?] - HEARTs OF GOLD

Heute vor sechs Jahren schrieben wir den 1. Februar 2015. 

Das ist ein, zwei, drei, vier, fünf, sechs Jahre her. Wer hat noch im Gedächtnis, was in diesem Jahr geschah? Als ich mich das im Zuge dieses Posts fragte, konnte ich mich außer an ein einschneidendes familiäres Ereignis und eine sehr sinnliche Begegnung an nichts erinnern beziehungsweise konnte ich keine spezifischen Ereignisse explizit diesem Jahr zuordnen. Erst als ich im Netz nachschaute, fiel vereinzelt der Groschen.

In den letzten sechs Jahren ist viel passiert. Bei jedem von uns. Gutes und Schlechtes — die Wertung ist stets subjektiv und individuell. Was in den nächsten eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs Jahren und speziell in 2027 passiert, weiß niemand. Deswegen impliziert der Titel dieses Posts neben den zwei gegensätzlichen Attributen endlich und zeitlos auch das Attribut ungewiss.  

In diesem Post soll es weder um einen chronischen Abriss der Ereignisse der letzten sechs Jahre gehen (endlich) noch um utopische oder gar dystopische Zukunftsprognosen (ungewiss). Das weiterhin alles überstrahlende Thema Corona habe ich nur in einem einzigen Satz erwähnt — im Ursprungstext kommt sogar auch einmal "Viren" vor, aber in einem gänzlich anderen Zusammenhang.    




Dieser Post möchte sich einem bestimmten Phänomen der "Zeitlosigkeit" widmen: Die menschlichen Regungen: die Gedanken, Gefühle und ihren daraus entstehenden Handlungen, die "ewig" gelten und somit als "zeitlos" bezeichnet werden. 

Um diese im Grunde weltbewegenden Regungen — vor allem deren Schöpfer und Träger —, soll es in diesem Post gehen. Ihn habe ich bereits im Februar 2015 verfasst und in den Living Do-Blog gestellt, deswegen der mit den Jahreszahlen modifizierte Titel. 

Der Song Heart of Gold wie der damalige Post haben nichts an Aktualität verloren. Womöglich haben sie sogar durch die Einflüsse der Corona-Pandemie an Tragweite gewonnen. Das mag ihr Attribut der Zeitlosigkeit stärken.

Die Longreader unter Euch mögen sich womöglich an den Post von damals erinnern. Die anderen, die noch nicht so lange der Living Do(jin)-Community angehören, kennen ihn gar nicht. Anyway, die Lektüre lohnt der Erbauung. So habe ich den Post redigiert und ihn als Februar-Post 2021 eingestellt.  

Der alte Post steht dashboard-bedingt auf einer anderen Blog-Seite; deswegen hier der Link: 

HEART OF GOLD




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